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 Tara Dayna Rose

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Tara

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BeitragThema: Tara Dayna Rose   Do Nov 01, 2012 10:07 pm



# Name : Tara Dayna Rose # Tara
# Bedeutung : ///
# Alter : 21
# Geschlecht : Weiblich
# Gruppe : Menschen
# Herkunft : Calibria
# Regelcode : will be forever

Aussehen & Erscheinung

# Augenfarbe : Ihre Augen sind von einem sanften, warmen Braun
# Haarfarbe : sehr dunkles kastanienbraun
# Statur : schlank, groß, elegant

# Ausführliche Beschreibung :
Tara hat helle Haut die einen leichten Bronzeschimmer hat. Ihr Gesicht hat sanft abgerundete Kanten und ist sehr schmal. Ihre vollen, sanft geschwungenen Lippen sind von einem natürlichen, satten Rot, die Wangenknochen recht hoch. Die dunklen, kastanienbraunen Haare fallen in natürlichen Korkenzieherlocken über die Schultern. Meist sind sie extra auf eine Seite gestylt. Ihre Augen sind von einem warmen, sanften Braun, was sich sehr von der kühlen Erscheinung abhebt.
Meist wirkt sie kühl. Sie strahlt etwas verschlossenes, geheimnisvolles aus. Tara bewegt sich elegant, hat eine schlanke, kleinere Gestalt, ca. 1, 64. Sie ist meist anmutig und graziös, doch manchmal hat sie einen tollpatschigen Tag - aber den hat doch jeder einmal! Meist trägt sie schwarz, egal ob Kleid, Bluse, Hose, Rock oder Leggins. Sie achtet sehr auf ihre Kleidung. In ihrem Kleiderschrank befinden sich ungefährt 3 bequeme, schwarze Tops und 2 dunkel-graue Jogginghosen. Sonst sind es Hautenge Tops mit Spitze, umwerfend schöne Kleider - Cocktailkleider, lange Kleider, einfach alles was gut aussieht, aber keine Strickkleider. Dann währen da noch die schwarzen, samtigen Hosen und der Kaschmierpullover. Außerdem trägt sie gerne seidene,s chwarze, halbdurchsichtige Halstücker. Für den Winter trägt sie auch schonmal Pullover aus Wolle - in grau oder schwarz - genau wie eine dicke, schwarze Hose, doch zu dem trägt sie einen langen, eleganten, dunklen Mantel mit Knöpfen, welche vergoldet wurden. Sie hat auch einen dichen Schal mit grauen, aufgestickten Mustern. Sie geht nur 'fertig' hinaus, nur drinnen zieht sie Alltags-Klamotten an.
Ihre Schultern sind schmal, ihre Hüfte ebenfalls, aber etwas breiter. Ihre Beine sind lang und glatt, ihre Füße zart.
Sie hat auffällige Tatoos im Gesicht, die sie früher mit Make-Up gemacht hat: Es sind Schnörkel, die von den Augen ausgehen, genauso wie Punkte unter und über den Augenbrauen. So muss sie sich nicht so oft schminken, da dies ihr größter Hingucker ist.


Charakterzüge & Eigenschaften

# Stärken : Selbstsicher # Selbstbewusst # weiß, was sie will
# Schwächen : Verschlossenheit # Geheimnistuerei # Schnell verletzt
# Vorlieben : Schwarz # Kleider mir Spitze # Kreon ♥
# Abneigungen : Bunte Farben # Clowns # Papageien
# Wunsch : Dass ihre Beziehung mit Kreon ewig hält. ♥
# Angst : Trennung, da dies ihren Eltern passiert ist.

# Ausführliche Beschreibung :
Eigentlich ist es nicht so einfach, an Tara heranzukommen, da sie relativ verschlossen ist und nicht gerne auf andere eingeht. Es ist nicht einfach, sie zu einem Gespräch zu überreden. Und es ist nicht einfach, mir ihr zusammenzukommen. Aber einer hat es geschafft.
Tara muss bei Fremden erst richtig warm werden, bevor sie sich richtig ins Gespräch intigriert, dennoch ist sie kein bisschen schüchtern, sie ist einfach unter zu vielen Menschen nervös. Und sie wird nicht besonders gern verletzt, deshalb vertraut sie niemandem so schnell. Nur wenn sie sich mit der Person gut versteht, geht sie selber auf sie zu. Und sie kann einem schnell auf den Nerv gehen, wenn sie nichts über sich verrät. Sie wirkt geheimnissvoll, kühl und unberechenbar, was sie auch ist. Nicht umstonst ist ihre Lieblingsfarbe schwarz. Damit drückt sie sich noch eher aus als mit Worten. Dennoch - sie redet gern und viel. Da müssen nur noch die Personen stimmen. Man kann Tara recht schnell verletzen. Deshalb spielt sie nicht gern das offene Buch. Das aht sie schon in der Schule viel zu oft gemacht. Doch wenn sie jemandem vertraut, dann ist sie treu, sanft und liebevoll. Bei Kreon gelingt es ihr nicht, ihre Gefühle zu verbergen, wie sie es bei allen macht. Auch schon am Anfang nicht.
Dennoch zeigt sie sich selbstbewusst und selbstsicher, sie weiß einfach, was sie will, und das verbirgt sie auch nicht.
Sie kann bunte Farben, die ihr in den Augen schmerzen, nicht ausstehen, da das mit der Schule zutun hatte, genau wie Clowns und Papageien.
Außerdem wird sie ängstlich, wenn man Körperkontakt mit ihr hat, auch wegen dem Kindheitstrauma.


Mitmenschen & Erinnerung

# Mutter : Willow Rose # mit 45 Selbstmordopfer
# Vater : Xander Rose # mit 46 Mordopfer
# Geschwister : Keine
# Weitere Verwandte: Keine

# Best friend : Noch keinen
# Partner : Kreon Vellow

# Posititve Erinnerung : Als Tara auf Kreon traf
# Negative Erinnerung : Als ihr Vater sie missbrauchte


# Ausführliche Beschreibung :
Die Erinnerung beginnen ab dem 3. Lebensjahr. Schon davor waren sie eine glückliche Familie. Mit 3 Jahren war ihr Leben noch in Ordnung. Doch die schlechte Zeit begann mit 6 Jahren. Sie entwickelte eine Vorliebe für bunte Sachen. Sie wurde täglich als Clown und als Papagei beschimpft. "Sei einfach du selbst!" lauteten die Worte ihrer Mutter. Doch es wurde nur schlimmer, je mehr sie von sich preisgab, dies hörte auch nicht in den weiterführenden Klassen auf. Mit 14 verbrannte sie alle ihre bunten Sachen, nahm sich das Geld aus den Portmonaies ihrer Eltern und ging einfach mal einkaufen. Schwarz. Spitze. Elegant. Gewagt. Dazu kam auch noch Makeup, Haarspray. Ihre Eltern waren verwirrt, als alles Geld weg war, genauso wie wütend. Doch Tara hatte eine Ausrede parat: "Ein paar Schüler aus meiner Klasse haben mich also ausgeraubt. War ja zu erwarten." und dann kam das große Mitleid von ihren Eltern.
Am nächsten tag kam sie aufgedonnert in die Schule. Da hatte sie das erste mal die Schnörkel um die Augen, ein schwarzes Cocktailkleid. Und eine völlig gleichgültige Miene, egal, was ihre Mitschüler sagten, egal, wie sehr sie tuschelten. Dennoch traf es sie jedes mal und wie oft kam es vor, dass sie auf einer Brücke stand und darüber nachdachte, was passieren würde, wenn sie sprang.
Tara bekam die heftigen Streitereien ihrer Eltern mit. Anscheinend war ihr Vater ein alkoholiesierter Pe*ner. Und ihre Mutter eine nu**ige Schla**e.
Und so geschah es. Taras Vater sah seine Tochter an, als wäre sie das schönste, was er jemals gesehen hätte. Und da passierte es...
Jede Nacht träumte Tara davon. Was er gemacht hatte. Wie viel Angst sie gehabt hatte. Panik. Und eines Nachts kam er zu ihr ins Zimmer. Stank nach Schnaps. Sie erwachte ruckartig als er sie grob hochzerrte und zu ihr sagte, sie solle ihm geben, was ihre Mutter ihm nicht geben könnte. Und Tara riss die Schublade am Nachttisch auf. Sie stach das Messer in seinen Bauch. Und nocheinmal. Und ihre Mutter kam. Mit der Pistole in der Hand. "Lass meine Tochter in Ruche, du Schwein!" Hatte sie geschrien und auf ihn eingeschossen. Eine Kugel streifte Tara, doch ihr Vater sank leblos zu Boden.
Vor dem Gericht rechtfertigte sich das Mädchen, dass sie sich nur gewehrt habe.
Und nie hatte es ihr wehgetan, dass ihr Vater tot war. Nie.
Nur eins tat weh: Als ihre Mutter sich selbst umbrachte, als die Polizei sie wegen Mord an ihrem Ehemann abführen wollte. Sie rannt in die Küche und schnappte sich ein Messer.

Tara landete noch eine Weile im Kinderheim und in Therapie. Jede Nacht weinte sie. Doch das besserte sich. Langsam. Sie trug noch immer schwarz, doch sie glättete sich die Haare nicht mehr, schminkte sich nicht, ließ sich das Tattoo stechen. Und sie beschloss, nie wieder so offen zu sein. Krempelte ihr Leben völlig um. Und wurde glücklich...

Doch wirklich das schönste Erlebnis war in einem Café. Sie saß da, ganz allein, rührte lustlos in ihrem Kaffee. Ein gutaussehender Mann trat zu ihr und fing an, mit ihr zu reden. Widererwartend steckte Tara ihm ihre Nummer ein, als sie ging, und lächelte, als sie weg war. Kurz darauf trafen sie sich. Dann wieder. Und nochmal. Nochmal. Und dann beschlossen sie, eine Beziehung zu führen. Nach einer Weile zogen sie zusammen. Was wohl nun noch passiert?


© Forever lonely // Bildnachweis ; Deviantart by ~Mihaela-VStock
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Caroline
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BeitragThema: Re: Tara Dayna Rose   Fr Nov 02, 2012 10:34 pm

Angenommen

......................................................

Wake me up
wake me up, you said
Nach dem Sommer ...
but I was sleeping, too
I was dreaming
... Ruht das Licht ...
but now I´m waking up
still waking up
... In deinen Augen
I can see the sun


by Maggie Stiefvater / Sam K. Roth
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